Publikation: Schmuck als urbaner Prozess

Künstlerische Handlungen im städtischen Raum.
Dokumentation eines Forschungsprojekts.

Seit 2012 kooperieren das Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf und der Fachbereich Design der Hochschule Düsseldorf – Peter Behrens School of Arts – im Rahmen eines gemeinsamen Forschungs- und Ausstellungsprojekts. Unter dem Titel „Schmuck als urbaner Prozess“ wurden die Ergebnisse in einer Ausstellung präsentiert und liegen hiermit nun auch in Buchform vor.

Studierende untersuchten angeleitet von den Professorinnen Elisabeth Holder und Gabi Schillig in Seminaren und Kursen verschiedene Erscheinungsformen von Schmuck im urbanen Raum. Gestalterische und künstlerische Experimente haben zu neuen, die gewohnten Definitionen von Schmuck überschreitenden, auf den Stadtraum bezogenen Objekten, performativen Systemen, Aktionen, temporären oder permanenten Installationen und Interventionen geführt. Die konzeptionelle Struktur der Ausstellung bildet ein breites und vielfältiges Spektrum der entwickelten künstlerische Prozesse ab, die den Stadtraum auf unterschiedliche Weise transformieren.

Die entstandenen Konzepte reichen von ortsunabhängigen Gestaltungen, die in den Kategorien Material und Inspiration zusammengefasst sind, bis hin zu ortsspezifischen und ortsbezogenen Formen der Interaktion mit ausgewählten Orten und Situationen, die den Kategorien Exploration, Bühne, Anlass und Aufforderung zugeordnet sind. Alle Projekte sind verbunden durch eine analytische und prozesshafte Untersuchung des Düsseldorfer Stadtraums sowie durch eine experimentelle Vorgehensweise und vielfältige mediale Dokumentation der entstandenen Arbeiten. Durch sie werden unsere Wahrnehmung des städtischen Raums verändert und neue urbane Räume der Interaktion und Partizipation geschaffen.

Erhältlich im Buchhandel oder unter:
iraa.design@fh-duesseldorf.de | Wasmuth Verlag

Elisabeth Holder, Gabi Schillig (Hg.)

Mit Texten und Gastbeiträgen von: Dr. Susanne Anna, Jacqui Chan, Willi Dorner, Karsten M. Drohsel, Elisabeth Holder, Dr. Barbara Maas, Yuka Oyama, Gabi Schillig, Rennie K. Tang

496 Seiten mit zahlreichen, meist farbigen Abbildungen / dt./engl.
Format 15 x 21 cm. Schweizerbroschur

Gestaltung

Ruven Wiegert

Begleitung

Prof. Victor Malsy, Thomas Hilliges

EUR 35,- (D)
ISBN 978 3 8030 0784 1

Erschienen im Ernst Wasmuth Verlag, Tübingen
www.wasmuth-verlag.de

Ausstellung: Schmuck als urbaner Prozess

Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf
08. November 2014 — 25. Januar 2015

„Schmuck als urbaner Prozess“ ist ein Forschungs- und Ausstellungsprojekt des Fachbereichs Design der Hochschule Düsseldorf – Peter Behrens School of Arts – und des Stadtmuseums Landeshauptstadt Düsseldorf.

Studierende untersuchten angeleitet von den Professorinnen Elisabeth Holder und Gabi Schillig in Seminaren und Kursen verschiedene Erscheinungsformen von Schmuck im urbanen Raum. Die gestalterischen und künstlerischen Experimente haben zu neuen, die Definitionen von Schmuck überschreitenden, auf den Stadtraum bezogenen Objekten, performativen Systemen, Aktionen, temporären oder permanenten Installationen und Interventionen geführt. Die konzeptionelle Struktur der Ausstellung bildet ein breites und vielfältiges Spektrum der entwickelten künstlerische Prozesse ab, die den Stadtraum auf unterschiedliche Weise transformieren.

Die in der Ausstellung gezeigten Konzepte reichen von ortsunabhängigen Gestaltungen, die in den Kategorien Material und Inspiration zusammengefasst sind, bis hin zu ortsspezifischen und ortsbezogenen Formen der Interaktion mit ausgewählten Orten und Situationen, die den Kategorien Exploration, Bühne, Anlass und Aufforderung zugeordnet sind.

Alle Projekte sind verbunden durch eine analytische und prozesshafte Untersuchung des Düsseldorfer Stadtraums, sowie durch eine experimentelle Vorgehensweise und vielfältige mediale Dokumentation der entstandenen Arbeiten. Durch sie wird unsere Wahrnehmung des städtischen Raums verändert und es entstehen neue urbane Räume der Interaktion und Partizipation.

Begleitprogramm

Projekte zu den Sonderausstellungen
Schmuck als urbaner Prozess
Sonntag, den 16., 30. November, 14. Dezember 2014 + 11. Januar 2014, 15.00 Uhr

Führungen durch die Sonderausstellung „Schmuck als urbaner Prozess“

Studierende der Hochschule Düsseldorf laden zu themenbezogenen Führungen durch die Ausstellung ein.
08. Oktober, 14.00 – 20.00 Uhr

Symposium „Schmuck als urbaner Prozess“

Ort: Japanhaus der Hochschule Düsseldorf, Georg-Glock-Str. 15, 40474 Düsseldorf
20. November und 13. Januar, 19.00 Uhr

Werkberichte

Absolventinnen des Studiengangs Applied Art and Design der FH Düsseldorf sprechen über ihre Projekte aus der Ausstellung und geben Einblick in ihre gestalterische Arbeit im und nach dem Studium.
Moderation: Dr. Susanne Anna, Direktorin
22. November, 11.00 Uhr

Stadt | Schmuck | Ereignisse

Die Umgebung des Stadtmuseums wird zum Erlebnisraum von Schmuck. Hier wird Schmuck, entgegen seiner üblichen Ding- und Dauerhaftigkeit, zum ephemeren Ereignis. Diese Schmuck Ereignisse können bewusst aufgesucht oder in zufälligen Begegnungen erlebt werden.
09. Dezember, 16.00 – 20.00 Uhr

Schmuckrausch

Die SchmuckdesignerInnen der Hochschule Düsseldorf laden zum Schmuckrausch ein. Das Stadtmuseum öffnet seine Pforten für diesen Markt, auf dem Studierende des Düsseldorfer Applied Art and Design ihren Schmuck präsentieren und zum Kauf anbieten.
03. Dezember, 18.00 Uhr

Schmuck als urbaner Prozess

Dr. Susanne Anna, Prof. Gabi Schillig und Prof. Elisabeth Holder berichten über das Projekt und ihre unterschiedlichen, sich ergänzenden Ansätze bei der Arbeit mit den Studierenden.

Vortrag / Begrüßung / Einordnung des Projekts in das Selbstverständnis des Stadtmuseums. Historische oder aktuelle Bezüge im Stadtgeschehen.

Dr. Susanne Anna, Direktorin

Kontextuelle Kunst: Schmuck und schmücken im urbanen Raum

Prof. Elisabeth Holder, Hochschule Düsseldorf

Jenseits der Form: Über Körper, relationale Räume und urbane Prozesse

Prof. Gabi Schillig, Hochschule Düsseldorf
17. Dezember, 19.00 Uhr

Making of…

Studierende des Ausstellungsteams geben Einblick in ihre Überlegungen zum Konzept und berichten über das Abenteuer der Umsetzung. Studierende des Teams Kommunikationsdesign erzählen von welchen Überlegungen sie sich leiten ließen, um die komplexen Inhalte dieses Forschungs- und Ausstellungsprojekts in Buchform zu bringen.

Mit Arbeiten von

Sahar Abdolvahab
Jana Abraham
Vera Aldejohann
Martin Amelung
Nina Arndt
Jana Isabelle Bauch
Inou Beru
Raïssa Bonin
Patrick Bork
Christina Botscher
Sabine Burczyk
Yiqing Cai
Eunok Cho
Adrian Chodkowski
Andrew Collar
Sharon Cronin
Alina Cymera
Melina Deschke
Tobias Diehl
Celina Dolgner
Janea Dresler
Maren Düsel
Linda Gehrig
Julia Gérard
Anja Gohs
Dennis Groschke
Natalie Grote-Beverborg
Thorsten Hädicke
Yejiazi He
Ken Hegemann
Karin Heimberg
Karolin Hellmich
Claudia Helzel
Franziska Luise Herb
Alina Herzog
Anna-Maria Heuer
Vivien Hoffmann
Janis Hohmann
Laura Hopp
Kimara Hungerbach
Sandra Jantos
Mikel Kanne
Hayan Kim
Dennis Kluth
Abdullah Koc
Dana Köpke
Franziska Köppen
Irmen Krenzer
Patrick Kruse
Urs Kusche
Isabel La
Magdalena Lamch
Angélique Lamontagne
Moritz Leick
Yuxing Li
Janna Lichter
Steffen Linhorst
Klaudia Mazur
David Mergelmeyer
Sara Mellone
Felicia Mülbaier
Laura Isabel Niemann
Marisa Oeker
Laura Oldörp
Dayhe Park
Yeol Mae Park
Nadine Reiss
Sarah Regensburger
Dyana Ripero
Molina Rocio
Waldemar Sabolotni
Nima Sarwi
Isabel Schiwy
Dimitry Schmidt
Kirsten Schneider
Paul Seibel
Alexandra Seuß
Daria Spóz
Lukas Stöver
Sharyfah Strelow
Katrin Suschka
Nicole Szklarek
Katharina Tannous
Tim Theves
Roza Topolnika
Kestutis Urbonas
Liron Vahab
Christos Vasiliadis
Simone Vollmary
Anne Wever
Anne Wibbeke
Jakob Wolff
Kateryna Yekhnych
Lisa Zeuner

Ausstellungsgestaltung

Konzept

Bahar Altinsoy
Laura Oldörp
Jonas Schneider
Sharyfah Strelow
Janice Vering
Caroline Weller
Ruven Wiegert

Realisierung

Katharina Freitag
Julia Kranick
Marie Longjaloux
Marie-Christin Schlang
Paul Seibel
Sebastian Wagner
Lara Wahl

Ausstellungsgrafik

David Mergelmeyer
André van Rüth
Franziska Virgili

Plakatgestaltung

Adrian Meseck

Symposium

Maryvonne Wellen
Georg Patermann

Stadt | Schmuck | Ereignisse

Patrick Borck
Yiqing Cai
Franziska Köppen
Lisa Zeuner

Schmuckrausch

Sarah Regensburger
Alessa Joosten

Symposium: Schmuck als urbaner Prozess

Hochschule Düsseldorf, Japanhaus
8. Oktober 2014, 12.00 – 22.00 Uhr

„Schmuck als urbaner Prozess“ ist ein experimentelles Ausstellungs- und Forschungsprojekt, in dem Studierende unter Leitung der Professorinnen Elisabeth Holder und Gabi Schillig verschiedene Erscheinungsformen von Schmuck im urbanen Raum untersuchten. Alle Ergebnisse – Objekte, performative Systeme, Installationen und Interventionen überschreiten die üblichen Definitionen von Schmuck.

Das der Ausstellung vorausgehende Symposium ist international und interdisziplinär angelegt und spiegelt so den Disziplinen übergreifenden Charakter der studentischen Projekte. Das Symposium, für dessen Gliederung die gleichen Kategorien herangezogen wurden, nach denen die Ausstellung strukturiert wird, erweitert und vertieft so die Forschungsergebnisse, die später in der Ausstellung gezeigt und diskutiert werden.

Programme

(alle Vorträge in englischer Sprache)

Welcome

Elisabeth Holder, Düsseldorf
Professor for Jewellery and Contextual Art, FH Düsseldorf

Mediating Realities: On ‘Magnetizing Space’

Gabi Schillig, Düsseldorf / Berlin
Professor for Spatial Design, FH Düsseldorf

The Museum and Participatory Processes

Dr. Susanne Anna, Düsseldorf
Director Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Lectures + Workshops

(alle Vorträge in englischer Sprache)
Material

“The beauty of the banal”

Raissa Bonin, Campinas / Hamburg
Designer
Inspiration

“Random Inspiration: Methods of Walking”

Karsten Michael Drohsel, Berlin
Urban Researcher, Walking Artist and Founding Member of the Mobile University and “mikromakrowelt”
Stage

“bodies in urban spaces”

Willi Dorner, Vienna
Choreographer, Founder of Cie. Willi Dorner
Exploration

“Body as Urban Unit”

Rennie K. Tang, Los Angeles
Designer and Assistant Professor, California State Polytechnic University Pomona
Occasion

“Actions of Adornment in Urban Contexts”

Elisabeth Holder, Düsseldorf
Professor for Jewellery and Contextual Art, FH Düsseldorf
Interaction

“Berlin Flowers – Person | Jewellery | Space”

Yuka Oyama, Tokyo / Berlin
Artist and Research Fellow Oslo National Academy of Arts
Panel Discussion

“Urban Space | Jewellery | Situations”

Moderated by Dr. Barbara Maas
Art Historian and Lecturer at the Department of Design Düsseldorf

Kurzbiografien

Susanne Anna, Düsseldorf

Dr. Susanne Anna, geboren in Ratingen, Studium derKunstgeschichte, der Klassischen Archäologie und der Romanistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. 1989 bis 1991 Kustodin am Museum Morsbroich Leverkusen, 1992-1995 Direktorin Städtische Kunstsammlungen Chemnitz, 1995-1999 Direktorin Museum Morsbroich Leverkusen, 1999-2003 Direktorin Museum für Angewandte Kunst Köln, seit 2003 Direktorin Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf.

Raissa Bonin, Campinas / Hamburg

Geboren in Brasilien. Bachelor-Studium in Interface Design und Design Management von 2004-2008 an der Faculdades de Campinas. 2012 absolvierte sie ihren Master of Applied Art and Design an der Hochschule Düsseldorf bei Prof. Elisabeth Holder und Frau Dr. Barbara Maas mit dem Thema “Stadtschmuck: Urbaner Kontext als Inspirationsquelle für Schmuck”. Lebt und arbeitet in Hamburg.

Willi Dorner, Vienna

Willi Dorner ist Choreograf und Gründer der Cie. Er studierte Tanz, Tanzpädagogik und Tanztherapie. Neben seinen international gezeigten Tanzperformances ist Willi Dorner interessiert, Veranstaltungen zu kreieren, die dem Publikum die Möglichkeit neuer Erfahrungen, Einsichten und eine differenzierte Wahrnehmung des täglichen Lebens geben. Seine interdisziplinären Arbeiten entstehen in Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen aus den verschiedensten Gebieten. Auszeichnungen u.a.: Austrian Dance Production Award 2000; Choreographic Captures München, Film Festival 2009; BlauLAUT-Preis für interdisziplinäre Kunst der KOÏNZI-DANCE e.V.
www.ciewdorner.at

Karsten Michael Drohsel, Berlin

Dipl.-Ing. der Stadt- und Regionalplanung, lebt und arbeitet in Berlin. Seine Hauptinteressen pendeln zwischen Forschung, Planung und künstlerischer Praxis. Er ist Gründer der Mobilen Universität und von mikromakrowelt, einem Büro für Stadtforschung, experimenteller Raumpraxis und urbaner Bildung. Im Rahmen seines PhD-Projekts gründete er zuletzt das Joseph Süß Oppenheimer Archiv in Stuttgart. Seine aktuelle künstlerisch-wissenschaftliche Praxis widmet sich besonders dem Thema „Gedächtnis und Erinnerung“. Darüber hinaus arbeitet er u.a. an verschiedenen Projekten der Mobilen Universität.
www.jsoarchiv.wordpress.com
www.mobileuniversitaet.de
www.mikromakrowelt.de

Elisabeth Holder, Düsseldorf

Elisabeth Holder wurde zur Goldschmiedin ausgebildet und studierte an der Fachhochschule Düsseldorf sowie am Royal College of Art in London. Sie arbeitet als Schmuckkünstlerin und unterrichtete am Royal College of Art sowie an anderen Kunsthochschulen in England. Sie ist Professorin für Schmuck und kontextuelle Kunst an der Hochschule Düsseldorf und leitet auch das Institute for Research in Applied Arts des Fachbereichs Design. Ihre künstlerischen Forschungen haben die Grundlage gelegt für einen generalisierten Schmuckbegriff, der auch das aktuelle Forschungsprojekt „Schmuck als urbaner Prozess“ bestimmt. Arbeiten in öffentlichen Sammlungen in Europa, Japan und Australien.

Barbara Maas, Düsseldorf

Dr. Barbara Maas studierte Kunstgeschichte, Neuere Geschichte und Japanologie an der Ruhr-Universität Bochum, der McMaster University/Canada und der Oxford University. Nach der Promotion arbeitete sie u.a. als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut, als Kuratorin am Museum für Angewandte Kunst Köln sowie als Dozentin für Kunstgeschichte, Angewandte Kunst und Design an der Hochschule Düsseldorf. Zahlreiche Publikationen zu Architektur und angewandter Kunst.

Yuka Oyama, Tokio / Berlin

Yuka Oyama, in Tokio geboren, studierte Bildende Kunst mit dem Schwerpunkt Schmuck an der Rhode Island School of Design in Providence, USA. Danach arbeitete sie in München im Atelier APIS bei Heinz Siebauer, bevor sie bei Prof. Otto Künzli und Prof. Asta Gröting an der Akademie der Bildenden Künste München studierte. 2004 schloss sie das Studium als Meisterschülerin ab. Heute lebt Yuka Oyama als Künstlerin in Berlin und Oslo und arbeitet an tragbaren Objekten, die sie in Rauminstallationen und Performances, oft im öffentlichen Raum, realisiert. Seit 2012 ist sie Artistic Research Fellow an der Oslo Academy of Arts.
www.dearyuka.com

Gabi Schillig, Düsseldorf / Berlin

Gabi Schillig studierte Architektur in Coburg und absolvierte ein postgraduales Studium des Konzeptionellen Entwerfens an der Städelschule Frankfurt. Seit 2008 Atelier in Berlin. Seit April 2012 Professorin für „Räumlich-Plastische Gestaltung“ an der Hochschule Düsseldorf am Fachbereich Design. Davor lehrte sie an der Universität der Künste Berlin / Institut für Transmediale Gestaltung. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, u.a. Akademie Schloss Solitude Stuttgart / Van Alen Institute New York / Nordic Artists´ Centre Dalsåsen / KHOJ Neu-Delhi. Ausstellungen ihrer Arbeiten u.a. in Berlin, Stuttgart, London, New York und Neu-Delhi. Gabi Schillig erforscht zeitgenössische und zukunftsorientierte Fragestellungen und Methoden der räumlichen Gestaltung – vor allem Themen zu Raum und Körper, Systemorganisation, (textiler) Materialität und Strukturausbildung. Ihre künstlerischen Arbeiten werden zu physischen, multisensorischen Schnittstellen zwischen Körper und Raum die temporäre, oft irritierende, Situationen zwischen Menschen und ihrer Umgebung erzeugen.
www.gabischillig.de

Rennie K. Tang, Los Angeles

Rennie ist eine Designerin aus Los Angeles und zur Zeit Assistant Professor für Landschaftsarchitektur an der Staatlichen polytechnischen Universität von Pomona in Kalifornien. Zusammen mit anderen Künstlern entwickelt sie an ortsspezifische Arbeiten, die aus Konzepten der Architektur, Landschaftsarchitektur, Urban Design und Tanz schöpfen und diese miteinander verschmelzen. Der Fokus ihrer Forschungen liegt auf Erfassung und Kartografierung der Bewegungsmuster der Menschen im urbanen Raum. Sie hat einen Bachelorabschluss in Architektur, erworben an der McGill Universität und einen Master of Science in Architektur und Urban Design, erworben an der Columbia Universität in New York City.
www.rennietang.com

Ein Projekt in Kooperation mit dem Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Finanziell unterstützt von
Hochschule Düsseldorf (HiFF)
Fachbereich Design (QVM)
Institute for Research in Applied Arts (IRAA)

HSD PBSA IRAA

Kontakt / Impressum

Hochschule Düsseldorf
University of Applied Sciences
Universitätsstraße Geb. 23.31/32
D 40225 Düsseldorf

Organisation

Fachbereich Design - Institute for Research in Applied Arts (IRAA)
Prof. Elisabeth Holder
Prof. Gabi Schillig

Gestaltung

Ruven Wiegert

Fotos

Jonas Schneider
Gabi Schillig
Martin Amelung
iraa.design@fh-duesseldorf.de
www.schmuck-als-urbaner-prozess.de
Die Hochschule Düsseldorf ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie wird durch die Präsidentin, Prof. Dr. Brigitte Grass, gesetzlich vertreten. Zuständige Aufsichtsbehörde ist das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.
HSD PBSA IRAA

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